Samstag, 23. Februar 2013

winterwunderwelten oder bildervondiesemwintervonzuhauseundunterwegs


Nadelstreifen?

Eisvogel?

Weißwald?

Eiszeit-Ungeheuer?

Schneekönig?

Zapfenstreich?

Schneedecke?

Höllentor?

Warme Worte?

Kaltes Herz?

Christbaumschmuckfabrik?


Lüster(n)?


Zuckerwatte?


Sahnehäufchen?

Freitag, 7. Dezember 2012

... eiskalte Grüße aus meinem Garten ...

Blick in meinen Garten

Eisblumen am Fenster des kleinen Gartenhäuschens



Schneemütze


Frost im Haar



Sonntag, 2. Dezember 2012

... natürlicher Baumschmuck ...


Eine sehr interessante Entdeckung habe ich heute
während eines Waldspazierganges gemacht.
Ich lief einem bereits weihnachtlich geschmückten
jungen Nadelbaum 'über den Weg'.
Wie Kerzen sitzen hier die Zapfen auf den Ästen.
Der Docht ist schon ganz langsam heruntergebrannt.
Früher nannte man den Docht auch Lichtgarn -
ein viel wohlklingenderer Name wie ich finde.


Sehr schön sieht man hier wie sich Tannen vermehren.
Es sind nämlich die echten Tannenzapfen.
Diese stehen aufrecht auf den Ästen und
entblättern sich von oben beginnend Runde für Runde.
Es fällt nie der ganze Zapfen zu Boden.
Die langen Zapfen, die man gerne sammelt,
sind also in Wahrheit gar keine Tannenzapfen,
es sind Fichtenzapfen.
Und sie stehen auch nicht auf den Ästen,
sondern hängen an ihnen herunter.


Es ist doch wahrlich ein schmuckes Bäumchen, oder?

Sonntag, 4. November 2012

... mit leuchtenden Augen ...


... hat sich dieser kleine Eichelhäher
in meine Schale mit Haselnüssen gestürzt
 - vermutlich sahen sie für ihn
auf den ersten Blick wie Eicheln aus.
Auf die ist er - wie auch schon
sein Name verrät - besonders wild.
Er versteckt sie als Vorrat im Boden und
trägt so ganz nebenbei zur Verbreitung der Eichen bei,
ist also ein richtiger kleiner Förster.


In der Zeit der dunklen Abende
ziehe ich mich wieder häufiger an meinen
Schreibtisch zurück.
Im Garten sind kaum noch Blüten vorhanden,
also fällt mein beobachtender Blick
zunehmend auf die sich in den
Beeten und Bäumen tummelnden Vögel.
Und so griff ich wieder zu Pinsel und Farbe
und malte einen Vogel, der seit langem schon
mein ganz persönlicher Inbegriff des Herbstes ist -
inspiriert von einem Eichelhäherpaar,
das munter durch meinen Garten hüpfte
und hoffentlich nicht neben die frisch gesteckten
Blumenzwiebeln ihre Eicheln versteckte.
Doch das werden wir sehen,
eines Tages kommt ja alles ans Licht ;-)

Freitag, 19. Oktober 2012

malerischer Herbst


Mich hatte mal wieder die Mal-Lust gepackt.
Also schnappte ich mir meine Acryl-Farben
und Pinsel.
Mir schwebten meine gefiederten Freunde vor.
Sehr viele verschiedene Vögel hatte ich
dieses Jahr in unserem Garten beobachten können.


Neben Elstern, Staren, Spatzen und Meisen
zogen Falken, Milane, Kraniche ihre Kreise, und sogar ein
Schwarzstorch war dabei.
Grünspecht und Eichelhäher wanderten über die Wiese.


Und ich muss schon sagen,
ich liebe die kleinen Piepmätze sehr.
Doch sie lieben die Freiheit, wollen fliegen und
die einzige Möglichkeit, sie festzuhalten,
ist im Bild.


Doch irgendwie kann ich nicht nur malen,
ich muss auch immer noch irgendwie was basteln,
jedenfalls ist es am Ende immer irgendwie dreidimensional.
Also malte ich einen Pirol auf Baumwollstoff,
umnähte ihn und stopfte ihn aus.
Und wer hätte je gedacht, dass so ein Pirol
mal auf einer Fetten Henne sitzen würde...;-)

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Versteckspiel


Man muss es gesehen haben.
Versteckt sich hier nicht gerade
ein kleines Eichhörnchen im Walnussbaum?


Oder versteckt es die Nuss?
Als Wintervorrat?


Mit diesen "Naturaufnahmen" möchte ich
mich nach meinem langen Versteckspiel
hier in der Blogger-Welt zurückmelden.

Nicht, dass es nichts zu schreiben gegeben hätte.
Vielleicht war es sogar dessen zu viel:
So hatten wir eine wunderbare RundReise durch
Süd-England unternommen oder
mein Sohn wurde eingeschult oder
ich habe an "Meinem Projekt" gearbeitet
(ein wenig kann man es in den oberen Bildern
durch die Bäume erahnen, dazu aber später mehr).

Die sich selbst überholenden Ereignisse
liessen mich die Kamera zur Seite legen und
getreu dem Motto "der Genießer schweigt" hier zur Ruhe kommen.

Doch wie ihr seht, war ich nicht untätig:
Das frisch gefilzte Eichhörnchen sendet Euch
ganz herbstliche Grüße.
Bis bald wieder!




Sonntag, 12. August 2012

... heute habe ich ein Foto für Dich ...


Liebe Rosabella,
und mag man auch steinalt werden,
so trägt jedes Lebensjahr in sich
von Neuem:
feste und verlorene Blüten und
Spross und Dornen und
Früchte und Samen.

Jedesmal wenn ich ein
vom Winde verwehtes Rosenblatt sehe,
und es in neuem Umfeld ganz richtig zu sein scheint,
zu einem neuen Ganzen wird,
dann muss ich an Dich denken.
Hast Du es entdeckt?

Und heute denke ich besonders an Dich:
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag,
liebe Rosabella.

Hier noch einmal der nette junge Mann
in Gänze.
Das Foto ist während unseres Süd-England-Urlaubes
im Park von Hever-Castle entstanden.

Sonntag, 8. Juli 2012

... von wegen grau ...


Heute möchte ich Euch meine momentane
Lieblingsstaude im Garten vorstellen.
Es ist die Graue Wiesenraute.


Sie macht ihrem Namen alles
andere als die Ehre -
fliegen doch alle auf die kleinstraligen Blüten.
Von ganz klein wie die Gewitterkäfer
bis sehr groß wie der Rosenkäfer.


Und auch die fleißige Hummel.
Könnt Ihr sie entdecken?
Sie hat dicke gelbe Höschen an.


Die Graue Wiesenraute wird recht hoch -
bei mir bis zu anderthalb Meter  - und
eignet sich hervorragend als Hintergrundbepflanzung.
Doch aus solchen Regeln mache ich mir
ohnehin nichts.
Was über die Köpfe der üppigst in violett bühenden
Rose noch wie Hintergrund aussieht,
wird schnell zum Tunnel,
wenn man den Weg hinter der Wiesenraute
entlanggeht.
Kein Gartenbuch würde empfehlen,
den Wegesrand bis auf Brusthöhe zu bepflanzen.


Doch mir gefällt's, durch die
wogenden gelben Wolken zu streifen und
zu sehen, wie sich selbst die Rose Cäcilie vor
der Grauen Wiesenraute verneigt.



Sonntag, 1. Juli 2012

Refresh (Illustration Friday)


Have a bath - be refreshed!

paper cut-out made with scissors and black paper
copyrigth: Carola Haase/apropos

Das dieswöchige Thema bei Illustration Friday
lautet "Refresh" und könnte wohl kaum passender sein.
Jedenfalls bei uns ist es die letzten Tage
brütend heiß gewesen -
so 28 Grad Celsius - im Schatten.
So manch niedergehender Schauer
brachte nicht wirklich eine Abkühlung.
Nur die Spatzen fanden beim Baden
in den Pfützen ihre Erfrischung.

Montag, 25. Juni 2012

... tildas freundinnen und ein tag am meer ...


Sicherlich könnt Ihr Euch noch an meine Verkündung:
Zu ihr gesellt haben sich nun
noch drei andere
Badefreudige Freundinnen.
Die Maritime Madam hat Ihre
Mädels auch gleich zu einem
Tag am Meer eingeladen.

Zum Baden war es zwar zu kalt,
doch sich so eine frische Meeresbrise
durch das Haar wehen zu lassen,
geht doch allemal.

Und vor bester Kulisse
brauchte ich Eine gar nicht allzu lange
zu einem Fotoshooting zu überreden.
Die anderen Drei zierten sich ein wenig.





Am Ende des Tages schauten sie
glücklich in die Weite der Wellen
und wiegten ihre Blicke in den Wogen
und träumten.