Mittwoch, 18. August 2010

Honigtau

  Wäre der Begriff Honigtau nicht schon anderweitig belegt,
ich würde ihn für diesen Anblick neu erfinden.
Wunderschön hängen die Wassertropfen
an den "Haaren" des Perückenstrauches.
Und als würden Sie ein bißchen "Tönung auswaschen"
leuchten die kleinen Perlen in verschiedenen
Honig- und Bernstein-Farbnuancen.
Momentan genieße ich jeden Morgen
ein wenig echten Honigtau -
nicht "von der Perücke",
sondern von Bienen zu Honig verarbeiteten
Eichenhonigtau aus Bulgarien.
Sonst wird Honigtau über pflanzensaugende Insekten
ausgeschieden.
Hier geben ihn die Eichenbäume
 aufgrund besonderer klimatischer Bedingungen
eigenständig ab.
Waldbienenvölker sammeln ihn und bereiten
daraus einen dunkelbraunen,
nicht zu süßen, fast malzig
schmeckenden  köstlichen Honig.
Tropfen für Tropfen genieße ich so
meinen "Urlaub auf Knäckebrot".

3 Kommentare:

  1. Ja, das sieht aber lustig aus,na und wenn es dann auch noch schmeckt..wunderbar!Ich habe so etwas noch nie gesehen.Liebe Grüße Edith.

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  2. Wow, das sieht echt irre aus!! Toll "eingefangen"!
    Viele liebe Grüße von Ann

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  3. Liebe Carola,
    das hat fast etwas magisches, gleich kommen noch zarte Elfen mit ins Bild....sooooo schön eingefangen...und Honig, ganz gleich , welche Sorte, mag ich besonders...
    Möchte mich auch noch ganz herzlich für Deine lieben Gedanken zu den Birnen bedanken...Du hast so ausführlich beschrieben..ich habe mich sehr gefreut und bin am nächsten Tag gleich los und habe Mangos gekauft...
    Ich benutze 2:1 Gelierzucker, da wir erh " süß" sind und muss sagen, dass die Mango -Birnen - Variante absolut lecker ist !!!
    Wir in Zukunft in meinem Rezeptbuch stehen...habe auch noch Bananen-Birnen- Marmelade gemacht , mehr so au der Not, da ich leicht verkümmerte Bananen hatte , ist auch gut...
    So , jetzt wünsche ich Dir einen schönen Tag, bei uns ist die Sonne draußen, endlich ...
    ganz lieben Gruß,
    Sanne

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